Die VVN-BdA Hamburg zeigt den Film Zeit für Zeugen - eine Hommage an Peter und Ettie Gingold am Sonntag, den 20. Mai 2012, um 17:00 Uhr im Kommunalen Kino METROPOLIS Dammtorstraße / Ecke Kleine Theaterstr. (Eingang Kleine Theaterstr. 10)mehr
Veranstaltung der AG cuba si in der Werkstatt 3, Seminarraum im 1. Stock, über Ökologie, Nachhaltigkeit und Klimawandel.mehr
Solidarisch, gerecht, demokratisch, friedlich - hier und in Europa Am Dienstag den 29. Mai gibt es für interessierte GenossInnen, Delegierte zum Bundesparteitag und die Interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit die KandidatInnen für den Parteivorsitz und den Leitantrag für den Göttinger Parteitag näher kennenzulernen. Wir, wenn auch mit wenig Zeit, so doch möglichst konzentriert, den...mehr
Abendveranstaltung von 18:30 bis 21:00 Uhr im Rahmen des innerparteilichen Fortbildungsprogrammes im Georg-Asmussen-Haus/2. Stock, Böckmannstr. 3, 20099 Hamburg. mehr
Offene Informations- und Diskussionsveranstaltung, mit Vertreter/innen Hamburger Netzwerk Grundeinkommen; Ralf Krämer, ver.di Bundesverwaltung Berlin, Gewerkschaftshaus Hamburg- Besenbinderhof 60, 9. Etage Raum 9 a/bmehr
Jan van Aken (MdB HH)
Sabine Wils (MdEP HH)
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Gemeinsam mit vielen anderen Hamburgerinnen und Hamburgern wird DIE LINKE am 2. Ju
ni 2012 ein Zeichen gegen die Nazis setzen: DIE LINKE. Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft wird ab 10 Uhr zusammen mit den sieben Bezirksfraktionen eine öffentliche Fraktionssitzung auf dem Gänsemarkt durchführen. Das ist der Ort, wo die Auftaktkundgebung der Nazis ab 12.00 Uhr stattfinden soll. Die öffentliche Fraktionssitzung ist der Höhepunkt der von der Linksfraktion entwickelten Kampagne „Gemeinsam Zeichen setzen! Gegen Nazis!“. Die Mobilisierung zu den zahlreichen Gegenaktionen am 2. Juni läuft ab sofort voll an: Die Fraktion hat am vergangenen Wochenende 150 A0-Plakate mit dem Kampagnenmotto in der Innenstadt und den angrenzenden Stadtteilen aufgestellt. Weitere Bestandteile der Kampagne sind ein Mobilisierungsvideo, eine Veranstaltung und 10.000 Flyer.mehr
Die erste Ausgabe ist im Mai 2012 u. A. mit folgenden Themen erschienen: Mehr Lohn! Warum höhere Löhne nicht nur gerecht sind auch gegen die Krise Helfen +++ Euro Krise: Wie die Banken abkassieren +++ Monopoly in Hamburg: Mehr sozialen Wohnungsbau in Hamburg durchsetzen! +++ Bundeswehr raus aus den Schulen: HipHop Sampler der Linksjugend gegen die Gehirnwäsche an den Schulen +++ Umsteuern, nicht kürzen: Höhere Einnahmen auch in Hamburg sind für eine sozial gerechte Politik notwendig +++ Demokratie braucht Transparenz: DIE LINKE unterstützt das Volksbegehren für ein Transparenzgesetz mehr
Damit die Euro-Krise nicht wieder auf den Rücken der abhängig Beschäftigten abgeladen wird, hat sich in Hamburg ein breites Bündnis von Gruppen und AktivistInnen formiert: United Hamburg. mehr
Weitere Informationen unter www.united-hamburg.net oder per E-Mail an info@united-hamburg.net
Bus- und Bahnkarten (auch nur für den 19.5.) zu den Frankfurter Protesttagen vom 17./19.05 sind über Anfrage an bus@united-hamburg.net verfügbar.
Parteivorstand: Demonstrations- und Versammlungsrecht in Frankfurt verteidigen...
Bündnis: www.united-hamburg.net
Sahra Wagenknecht: Proteste lassen sich nicht verbieten
Online-Resolution: Sofortige Rücknahme des Verbots - Protest muss möglich sein
Alle schützen die Banken. Plakat in Farbe (PDF, 46 kB)
Handzettel in Farbe (PDF, 77 kB)
Druckvorlage schwarzweiss (PDF, 61 kB)

In einem Brief an die Fraktionsvorsitzenden von SPD und Grünen hat Gregor Gysi vorgeschlagen, einen gemeinsamen Antrag für die Widererhebung der Vermögenssteuer zu erarbeiten und in den Deutschen Bundestag einzubringen. "Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass nicht immer die Leute die Zeche der Krise zahlen, die daran keine Schuld haben", sagte Gysi dem Hamburger Abendblatt. "Die parteipolitischen Differenzen dürfen uns nicht daran hindern, die großen Vermögen in Deutschland endlich an der Finanzierung von Bildung, Kultur, öffentlichen Investitionen, Krankenhäusern, Polizei und Feuerwehr zu beteiligen." Dies sei ein Gebot der sozialen und der wirtschaftlichen Vernunft, betonte er. mehr
Damit die Euro-Krise nicht wieder auf den Rücken der abhängig Beschäftigten abgeladen wird und gegen den Versuch, mit nationalistischen Parolen die Erwerbstätigen, die Prekären und die Arbeitsuchenden in Deutschland und Griechenland, in Italien und Frankreich oder in anderen Ländern gegeneinander auszuspielen, hat sich ein breites Bündnis von Gruppen und AktivistInnen aus der Occupy-Bewegung, den Erwerbsloseninitiativen und Krisenbündnissen, GewerkschafterInnen, Attac-AktivistInnen, aus der Umwelt- und Friedensbewegung, antirassistischen und migrantischen, antifaschistischen Initiativen, Gruppen und Organisationen der radikalen Linken,...mehr
Bei den Landtagswahlen am 6.5.2012 in Schleswig-Holstein musste DIE LINKE mit landesweit 2,2 % der Zweitstimmen eine schwere Wahlniederlage einstecken. Trotz der deutlichen Stimmenverluste bleibt positiv festzuhalten: Auch in schwieriger Zeit ist die Solidarität zwischen den Parteigliederungen ungebrochen. Rund 20 Genossinnen und Genossen der Altonaer Linkspartei haben mit Infoständen und Steckaktionen an sechs Terminen den Wahlkampf der Linkspartei in Schenefeld engagiert unterstützt. Schwerpunkt der Wahlkampfhilfe war die Großsiedlung rund um die Straße „Borgfelde“, die zum Stimmbezirk 6 (Stadtbücherei) gehört. Die Aktivitäten der Altonaer...mehr
In Hamburg geht die Initiative «Unser Hamburg – unser Netz» in den Volksentscheid. Dieser wird parallel zur nächsten Bundestagswahl stattfinden, voraussichtlich im September 2013. Ziel ist es, die Energienetze für Strom, Fernwärme und Gas vollständig zu rekommunalisieren. Die SPD-dominierte Hamburger Bürgerschaft hat am 18.4.2012 in erster Lesung eine Minderheitsbeteiligung von 25,1% beschlossen. Sie will die Netze auch künftig mit Vattenfall und E.on betreiben. Neben mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz geht es bei der Rekommunalisierung auch um die Beschäftigten bzw. die Arbeitsplätze der betroffenen Unternehmen. In einer inzwischen von...mehr
„Hamburg schafft die Energiewende“ verkündet der Bürgermeister Olaf Scholz am 29.11.11 Eine Analyse der Vereinbarungen mit Vattenfall und E.on führt aber zwingend zu dem Ergebnis: Auf diesen Wege verhindert er die dringend notwendige Energiewende. Er verhindert eine Wende zu einer sozialen Energiepolitik mit bezahlbaren Energiepreisen und sicheren Arbeitsplätzen. Er verhindert eine Wende zur Energieversorgung aus regenerativen Quellen. Er nimmt Hamburg die Chance, sein klimapolitisches Ziel zu erreichen, die CO2-Emissionen bis 2020 um 40% gegenüber 1990 zu reduzieren. Er gibt die Möglichkeit aus der Hand, als Stadt wieder wesentlichen...mehr
Anlässlich der Verbotsbestätigung der Blockupy-Proteste durch den Kasseler Verwaltungsgerichtshof, erklärt Sabine Wils, MdEP DIE LINKE.im Europaparlament: „Die Versammlungsfreiheit ist ein Grundpfeiler unserer Demokratie. Das jetzt nahezu alle Proteste gegen die autoritäre Sparpolitik der Troika verboten sind, ist exemplarisch für das Demokratieverständnis der herrschenden Eliten und ihrer...mehr
Anlässlich der Pressekonferenz von Sozialsenator Scheele und Schulsenator Rabe zur Einrichtung von Jugendberufsagenturen in Hamburg erklärt Dora Heyenn, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft:mehr
Zur Commerzbank-Umfrage bei mittelständischen Unternehmen "Gute Schulden, schlechte Schulden: Unternehmertum in unsicheren Zeiten" erklärt Kersten Artus, wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: "Diese Studie spiegelt nicht die derzeitige Situation des regionalen Mittelstandes wider. Sie blendet die wahren Ursachen der Krise aus und ignoriert die...mehr
Der Hamburger Hafenbetreiber HHLA stellte heute seine Ergebnisse zum 1. Quartal 2012 vor: Demnach brach der Überschuss um 41 % auf 9,7 Mio. Euro ein, gleichfalls ging der Umsatz um 22,6% gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich zurück. Der Vorstand sprach von einem "unbefriedigenden Betriebsergebnis". Dieser Gewinneinbruch lässt die saftige Erhöhung der Vorstandsbezüge im letzten Jahr um etwa 59...mehr
Zu den Beratungen über einen verbesserten Nichtraucherschutz im Ausschuss für Gesundheit und Verbraucherschutz erklärt Kersten Artus, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: "Künftig wird es keine Raucherräume mehr in Hamburg geben, die nicht hermetisch abgeschlossen sind. Die Auflagen hierfür sind sehr hoch, so dass ich davon ausgehe, dass...mehr
Zur Vorstellung des Hamburger Verfassungsschutzberichts erklärt Christiane Schneider, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: mehr